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Orchester 1
Susi Sorgenfrei | 21.02.2011
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Zwei Geigen und ein Cello !
Es wurde Nacht !
In der Hamburger Staatsoper war Ruhe eingekehrt.
Wieder einmal war das Konzert ein voller Erfolg gewesen.
Das Echo des Applauses klang noch lange im leeren Saal nach.
Nun war der Vorhang gefallen, die Sitzreihen leer, die Lichter erloschen !
Nur das Grün, welches den Weg zu den Notausgängen zeigte, starrte wie glühende Augen von den Wänden in den menschenleeren Saal.
Dennoch war noch Leben im Opernhaus !
Jetzt begann die Nacht und alle Instrumente spielten ihre ganz eigenen Melodien.
Melodien, die nie ein menschliches Ohr in dieser Weise zu hören bekam.
Jetzt begann IHRE Stunde !
Die Zeiger der Uhr gingen auf Mitternacht.
Nur wenige Sekunden noch, dann würde das Opernhaus wieder von wundersamen Klängen erfüllt sein.
Und dann, mit dem Schlagen der Uhr zur Mitternachtsstunde begann die Trompete.
Schmerzend und schön erfüllte ihr Klang den Saal.
Ihr Klang erfüllte den Raum und hallte als tausendfaches Echo von den Wänden zurück.
Die Trompete spielte ihr einsames „ Il Silencio „ !
Erst leise, dann immer lauter und leidenschaftlicher, fielen die anderen Instrumente ein.
Der Saal füllte sich mit einer Melodie, die, in dieser Weise, ein menschliches Ohr nie hören sollte !
Plötzlich übertönten die ersten Klänge aus „ Carmen „ die letzten Akkorde vom „ Il Silencio „ !
Eine Geige war es !
Sie spielte schön !
Sie spielte eindrucksvoll !
Und sie spielte aggressiv !
Das Cello, welches instinktiv mit einstimmen wollte, hielt mit den ersten Tönen inne.
Alle anderen Geigen, bis auf eine kleine, spielten im Einklang mit der Geige, die einfach den Ton angab.
Die einsame kleine Geige ließ ihren Bogen zu Boden gleiten.
Ebenso das Cello.
Die Pauke erkannte als erstes die Situation.
Einem Donnerhall gleich ertönte ein tiefer Paukenschlag.
Sogleich verstummten nun auch die Geigen.
Nur eine Querflöte ignorierte das plötzliche Schweigen und spielte nun ihrerseits ihr „ You raise me up „ !
Ein weiterer Paukenschlag ließ auch sie letztendlich verstummen.
Betroffenes, erwartungsvolles Schweigen senkte sich nieder !
Dann, wie von Geisterhand, erhob sich der Bogen der kleinen Geige wieder. Er setzte sich auf die Saiten. Und er begann zu spielen !
Nun schauten alle anderen Instrumente auf die kleine Geige.
Jeder einzelne Ton erhob sich wie ein Wehklagen und senkte sich, einer Schneeflocke gleich, hernieder.
Leise – und doch voll von Leidenschaft – erfüllte ihr kleines Solo den Saal.
Wunderbar, leidenschaftlich und gleichsam ängstlich und zärtlich erfüllte die Melodie aus der Operette „ Schwarzer Peter „ den Saal.
Voller Anmut ließ die kleine Geige den Bogen über die Saiten gleiten.
Ihr „ Ach, ich hab` in meinem Herzen………“ ließen nach und nach die anderen Instrumente leise mit einstimmen.
Die kleine Geige spielte so gefühlvoll wie niemals zuvor.
Seit sie zu diesem Orchester kam, da spielte sie nur für das Cello !
Sie bewunderte die Stärke und den Mut !
Sie bewunderte seinen Klang !
Sie spürte insgeheim die starke Sehnsucht, die in jedem Ton, den das Cello spielte, mit schwang.
Ein jeder Ton ihrer Saiten sollte zum Herzen des Cello`s dringen.
Voller Leidenschaft erklangen die letzten Töne und dann verstummte die Geige ganz leise.
Im Saal wurde es ganz still.
Die Geige schaute zum Cello.
Das Cello schaute zur Geige.
Kaum waren die letzten Klänge verstummt, da setzte das Cello zu einer neuen Melodie an.
Es klang zauberhaft !
Während alle anderen Instrumente schon längst mit einstimmten, schwieg die kleine Geige.
Gebannt lauschte sie den Klängen des Cello`s !
Ihr Herz brannte !
Und dann stimmte sie ein.
Zaghaft !
Und dann mit ihrer ganzen Liebe zur Melodie „ Komm machen wir`s den Schwalben nach „ !
Abermals erbebten ihre Saiten.
So, wie lange schon ihr Herz !
Doch sie war nur eine kleine Geige – und er ein großes Cello !
Orchester 2
Susi Sorgenfrei | 21.02.2011
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Zwei Geigen und ein Cello ! Fortsetzung……
Wieder einmal war ein langer Konzertabend zu Ende gegangen. Doch diesmal war der Abend so ganz anders gewesen.
Die kleine Geige schloss aufseufzend die Augen.
In der Zwischenzeit begannen alle anderen Instrumente wieder ihr allabendliches Ritual.
Doch es fehlte etwas !
Es fehlte die Geige, die sonst immer den Ton angab.
Die Trompete spielte wie immer ihr Il Silencio.
Doch es klang an diesem Abend anders.
Alle anderen Instrumente setzten wie jeden Abend leise ein.
Doch es war nicht die Melodie, die an den anderen Abenden erklang.
Es fehlte etwas !
Die kleine Geige schwieg.
Der Bogen auf ihren Saiten erzitterte so sehr, dass sie keinen klaren Ton hätte herausbringen können.
Sie war so ganz in Gedanken versunken, als sie plötzlich eine leise Bewegung neben sich wahr nahm.
Sie wagte es nicht die Augen zu öffnen. Wußte sie doch wer neben ihr war.
Am Nachmittag fand die kleine Geige den Platz der tonangebenden Geige leer verwaist vor. Sie wunderte sich ein wenig, denn es war schlicht nicht normal, dass mitten in einer Konzertsaison ein Instrument das Orchester verließ !
Doch den ganzen Abend blieb der Platz leer.
Die kleine Geige öffnete nun doch leicht die Augen und erkannten neben sich das Cello !
Schnell schloss sie wieder die Augen.
Die letzten Töne des Il Silencio verhallten leise.
Lange brauchte die kleine Geige nicht zu überlegen.
Sie spürte die Nähe des Cellos.
Das gab ihr Mut und Kraft !
Und schon begann sie die sehnsuchtsvolle Melodie von „ Ach ich hab`meinem Herzen „ zu spielen.
Alle anderen Instrumente schwiegen.
Von dem leisen, sehnsuchtsvollen Spiel der kleinen Geige ging soviel Zärtlichkeit hervor, die kein anderes Instrument zerstören wöllte.
Ein jeder Ton ihrer Saiten klang wie ein unterdrücktes leises Weinen.
Und es waren wahre Tränen, die neben dem Bogen, die Saiten benetzten.
Und, als der letzte Akkord erklang, da lehnte die kleine Geige an der Schulter vom Cello.
Sie hatte es nicht bemerkt, dass das Cello, während sie spielte mit jedem Ton näher gekommen war.
Der letzte leise Ton ihrer Saiten verhallte im leeren Opernhaus.
Sie öffnete zaghaft die Augen und versank in einem Blick, den sie nimmer mehr missen wollte.
Seine Augen schauten ihr tief in die Seele.
Von jenem Moment an zählte nichts mehr.
Nur sie – die kleine Geige – und das große Cello !
Orchester 3
Susi Sorgenfrei | 21.02.2011
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Zwei Geigen und ein Cello ! Fortsetzung 3
Die Tage gingen ins Land.
Niemand schien etwas vom Verbleib der tonangebenden Geige zu wissen.
Und das Cello schwieg.
Allabendlich spielte die kleine Geige nun neben dem großen Cello.
Den anderen Instrumenten kam es so vor, als spielte die kleine Geige sehnsuchtsvoller und kraftvoller als sonst.
Fragte man sie nach dem Grund, so schweifte ihr Blick in unbekannte Fernen.
Ihre Melodien klangen so schön wie niemals zuvor.
Eines Morgens schaute die kleine Geige wie immer zu dem Platz an ihrer Seite.
Doch der Platz war leer.
Suchend blickte sie sich um.
Augenblicklich hatte sie das Gefühl ihr Herz würde zu Stein erstarren.
Sie sah das Cello !
Und daneben, so als sei nie nie fort gewesen, die tonangebende Geige !
Eine eiskalte Hand griff nach ihrem Herzen !
Im Konzertsaal senkte sich ein dumpfes Schweigen nieder.
Die Instrumente unterbrachen ihre Aufwärmübungen, als sie den Blick der kleinen Geige sahen.
Tränenblind schaute sie auf das Cello und die Geige.
Die tonangebende Geige sah es und begann zu spielen.
Doch dieses mal setzte kein anderes Instrument ein !
Sie wussten, dass jetzt ein jeder Ton ein Ton zu viel gewesen wäre.
Der tränenblinde Blick der kleinen Geige versuchte hilflos Augenkontakt mit dem Cello aufzunehmen.
Es gelang ihr jedoch nicht.
Hilflos schloss sie die Augen !
Die letzten Tage, Abende, Nächte, zogen wie ein Film an ihr vorüber.
Jede einzelne Sekunde dieser Zeit erfüllte schmerzvoll ihr Herz.
Der Bogen setzte sich langsam, wie zum Trost, auf ihre Saiten.
Doch auch er konnte ihr keinen Ton entlocken.
Im Hintergrund spielte immer noch, hne Begleitung, die tonangebende Geige.
Sie schien es zu ignorieren, dass alle anderen Instrumente schwiegen.
Am Abend begann wie immer das Konzert.
Und noch immer schwieg die kleine Geige.
Den Konzertbesuchern schien es nicht aufzufallen, denn alle anderen Instrumente spielten kraftvoll wie an jedem Abend.
Die kleine Geige hielt stumm die Augen geschlossen.
Sie träumte vor sich hin.
Sie träumte von einem anderen Leben.
Sie träumte sich einfach fort.
Und sie musste fort !
Jäh, beim letzten Paukenschlag, fasste sie den Entschluss.
Sie würde gehen !
Es zerriss ihr beinahe das Herz.
Ihre Saiten erzitterten so sehr, dass der Bogen, der sich noch schützend über sie gelegt hatte, zu Boden fiel.
Das Herz der kleinen Geige zerbrach just in dem Augenblick, als der fallende Bogen den Boden berührte.
Nach dem Konzert wusste keines der anderen Instrumente ein Wort des Trostes.
Morgen würde sie gehen, vielleicht schon heute Nacht, so dachte die kleine Geige.
Sie wartete bis alle anderen zur Ruhe kamen.
Sie wartete bis alle schliefen.
Dann erhob sie sich leise.
Sie bemerkte in ihrem Kummer die Bewegung neben sich nicht.
Plötzlich fühlte sie sich gehalten.
Erzitternd erkannte sie das Cello.
Ein leiser Ton verließ ihre Saiten.
Doch der Ton kam nicht vom Bogen, da er ja zerbrochen.
Diese leisen Töne ihrer Saiten kamen von ihren Tränen.
Das Cello ließ sie nicht so einfach das Orchester verlassen.
Und die kleine Geige blieb.
Heßse Wogen der Sehnsucht durchfluteten ihr Herz.
All ihre Sehnsucht brach wie eine riesige Woge über sie herein.
Doch am nächsten Morgen war das Cello fort.
Die kleine Geige nahm sich abermals vor fort zu gehen.
Wieder und wieder, Tag für Tag, Abend für Abend und Nacht für Nacht.
Doch dieses Fortgehen würde sie doch vollends zerbrechen.
So blieb sie.
Nahm es hin, dass sie immerfort die kleine Geige sein würde.
Eine kleine Geige, mit einem großen Herzen, welches einfach nur lieben, und geliebt, werden wollte .Eine kleine Geige, dessen Herz mit jedem neuen Tag eine neue Narbe tragen würde.
Ein Irgendwann Einmal, ein Leises Vielleicht – jeden Anflug von Hoffnung verbat sie sich von Stund an.
Wurde die Hoffnung doch einmal mehr übermächtig in ihr, und drohte sie gar zu verbrennen, dann schaute die kleine Geige nur einmal mehr auf die tonangebende Geige und sah dann die brutale Wirklichkeit.
Sie sah, dass es immer so bleiben würde.
Und sie sah den kleinen Funken Hoffnung, der nur darauf wartete zu einem lodernden Feuer zu werden, welches den Weg in eine neue Zukunft wies.
Jede Nacht dachte die kleine Geige nach !
Was hatte sie denn erwartet ?
Das Cello und die tonangebende Geige – sie waren eins. Und das schon ewig lang.
Was sollte denn ihr Auftauchen, ihr Dasein, ihre Liebe, ausrichten ?
Die kleine Geige liebte das Cello von ganzem Herzen.
Nein – nicht vom ersten Moment an.
Ja – sie hatte sich sogar gewehrt.
Doch sie war machtlos gegen ihr Herz.
Es passierte ganz leise, ganz sanft – und plötzlich war es Liebe !
Es durfte nicht sein und dennoch passierte es.
All ihre Träume, ihre Hoffnungen, ihre Sehnsüchte – und allem voran ihre Liebe – galt seit Monaten dem Cello.
Doch das Cello kannte auch die Vergangenheit der kleinen Geige.
Sie war nicht immer die kleine, schüchterne, unscheinbare, Geige.
Dennoch hegte das Cello ein Gefühl für sie.
Und doch fehlte etwas.
Es fehlte sein Vertrauen.
So blieben kleine Worte, zärtliche Gesten und wunderbare Gefühle auf ewig im Verborgenen.
Auf immer würden die Schatten der Vergangenheit den Weg in eine Zukunft mit bleierner Undurchdringbarkeit verhüllen.
Jedoch eines würde immer bleiben :
Die Liebe der kleinen Geige zu dem großen Cello !
Selbst wenn ein jeder Blick erloschen,
jeder Atemzug verebbt,
jeder Knochen verblichen,
jedes Foto vergilbt –
diese Liebe wird leben
bis in die Ewigkeit !
Meinem geliebten Cello ! In ewiger Liebe, Deine kleine Geige
Orchester 4
Susi Sorgenfrei | 21.02.2011
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Zwei Geigen und ein Cello……4 Fortsetzung
Die kleine Geige hatte einen Riesenfehler begangen.
In einem Anflug von Gefühlen, wahren Gefühlen, und ihrer unstillbaren Sehnsucht hatte sie dem Cello ihr Herz offen gelegt.
Inzwischen glaubte sie, dass dieses viel zu früh geschehen war.
Aber sie konnte es nicht mehr rückgängig machen.
Dann würde sie sich doch selbst bestrafen für Gefühle, für welche sie doch nichts konnte.
Eine Woche nun schon war die tonangebende Geige wieder im Orchester.
Für die kleine Geige schienen Ewigkeiten ins Land gegangen.
Inzwischen war es Abend geworden.
Die Instrumente stimmten sich leise auf das bevorstehende Konzert ein.
Noch am Morgen hatte die kleine Geige mit dem Cello gesprochen.
Doch es schien irgendetwas zwischen ihnen zu stehen.
Irgendetwas !
Die kleine Geige stimmte sich auch ein. Aber ihre Töne verließen zaghaft die Saiten.
Der Bogen entlockte ihnen zwar die Töne. Doch sie klangen so ganz anders als sonst.
Die kleine Geige war müde.
Sie wollte fort.
Doch sie brachte es nicht übers Herz.
Wieder und wieder suchten ihre verzweifelten Blicke eine Antwort in den Augen des Cellos.
Doch dieses schien ganz woanders zu sein.
Die sehnsuchtsvollen leisen Töne verhallten irgendwo im Nichts.
Und sie erreichten das Cello nicht.
Plötzlich erklang ein Ton von einer ihrer Saiten, der nichts mehr mit Musik zu tun hatte.
Eine ihrer Saiten riss in einem Ton, der die anderen Instrumente innehalten ließ.
Alle schauten zu der kleinen Geige.
Der Bogen glitt zu Boden.
Die kleine Geige hätte sich am liebsten unsichtbar gemacht.
Und alle starrten sie an.
Boden öffne Dich und lass mich in Dir versinken ! – dachte die kleine Geige.
Sekunden wurden zu Minuten, Minuten zu Stunden, ehe die anderen Instrumente wieder mit ihren Aufwärmübungen begannen.
Dann musste die kleine Geige fort.
Keiner kümmerte sich mehr um die zerrissene Saite.
Sie durfte nicht an diesem Konzert teilhaben.
Man verbannte sie in ihren Koffer.
Verzweifelt versuchte sie noch einen Blickkontakt zum Cello herzustellen.
Doch auch dieses scheiterte ebenso kläglich wie ihr Versuch in ein neues Leben zu gelangen.
Vorbei – so schrie es in ihr – vorbei !
Nimmer mehr würde sie ihre Saiten so hingebungsvoll erklingen lassen.
Nimmer mehr !
Sie hatte alles gegeben und schien verloren zu haben.
Und noch Stunden später klang aus dem Koffer der kleinen Geige eine sehnsuchtsvolle Melodie.
Gespielt von den Tränen, die nie mehr versiegen würden.
Geweint um das große Cello, denn sie war doch nur die kleine Geige !
Schlaflos Schwedisch
Susi Sorgenfrei | 22.02.2011
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Än en gång så en sömnlös natt ... ....
Jag tänker på Lars och Sandra. De två jag går inte ur mitt huvud.
Sandra hade inte sett Lars ganska länge.
Även om det bara var dagar, verkade det som en evighet Sandra.
Ja, skrev de två varje dag, och ändå var det inte tillräckligt länge.
De visste att det inte fanns något annat sätt!
Sandra var redan halva dagen planlöst genom den lilla staden i norra Tyskland.
Under två dagar, tröstade han henne igen och igen.
Sandra började bli desperat.
Hon stirrade på henne dricka.
Även detta inte smakade riktigt.
En kollega till Lars satt vid sitt bord i den lilla restaurangen.
Christian försökte detta mycket kollega att glädja henne, men vad han misslyckades.
Sandra var med sina tankar långt borta.
Lars var bara några hundra meter från henne, men hon kände som om han skulle vara på en annan kontinent.
Så småningom gick Christian och Sandra stannade kvar i restaurangen.
De inledde en sista desperat försök att nå Lars.
Du kunde inte!
Och sedan kom hans svar.
Han hade tid!
En timme senare ... ... ... ... ... ..!
Återigen hon sprang över den dammiga grusvägen till trädgården koloni.
Endast ett fåtal meter!
Med varje steg hon försvann, den mörka tankar.
Snart skulle hon vara med honom!
Man kunde se dörren till sin trädgård.
Och hon såg honom!
Hennes hjärta började att tävla!
Han öppnade dörren.
Tillsammans nådde de trädgårdsbod.
När du går in Sandra fångade halvvägs i en så kallad myggnät. Hon var tvungen att skratta åt sin egen dumhet.
Och med att skratta alla bekymmer var om henne.
Hon var äntligen på Lars!
Ingen annan kandidat hade allt!
Det dröjde inte länge innan Sandra var i hans arm.
Och, som tidigare, började de sina milda spel.
Och igen, var alla störande kläder flyger någonstans i rummet.
Det var inte bara varmt den dagen, men Sandra var varmt!
Hon visade Lars i "deras språk" hur mycket hon älskade honom!
Han höll henne hårt.
Han strök försiktigt hennes hår över hennes varma kinder, medan hon var hans trogna följeslagare och tillgiven.
Hans händer var överallt.
Och då hon landade på hennes gräsmatta.
Sandra låt dig gå ... ... och gick med Lars.
Och återigen blev hon en.
Det kändes så lågt.
Hon lindade sina ben runt honom.
Varannan tycktes vara för evigt och bör inte ta mer.
I det exploderade tusen stjärnor.
Hennes andning var racing i samma rytm med hennes hjärta.
Din kropp trycks mot honom.
Hans ömma ord nådde hennes öra och brann i hennes hjärta.
Även efter det, höll hon honom med benen.
Hon ville känna en lång tid.
Varje ville njuta av dem ännu mer värdefulla sekunder.
Hon smekte hans varma hud.
Han såg på henne.
Hon såg på honom, och i hennes ögon speglas hennes kärlek till honom igen.
Breathless ... ... ... ... ...!
HASS
Susi Sorgenfrei | 27.02.2011
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@ H.H. !
Samstag, den 26. Februar 2011, ist mir die „ Kaulquappe „ über den Weg geballert.
Nun ja, so ganz unschuldig war ich an der ganzen Situation nicht.
Mittags hatte ich das Urteil in der Hand.
War nicht einverstanden mit dem Wisch.
Zwei Kumpel alarmiert und ab in Richtung „ Marzipan-City „ !
Ein Kumpel, Bruder der Kaulquappe, blieb vor der Tür. Ich mit Kumpel Fredi rin in die Hütte der Heilsarmee. Nach Kaulquappe gefragt.
Mein Hass kochte langsam über.
Dann kam Kaulquappe die Treppe runter.
Ich an Fred vorbei, Nackenhaare hoch, ab durch die Schwingtür. Diese knallte an die Wand.
Bei der Eingangstür war es einfacher durchzustarten.
Bruder der Kaulquappe konnte gerade noch nen rettenden Schritt zur Seite machen.
Hätte ihn sonst glatt überrannt.
Kaulquappe im Affentempo hinter mir her.
Wollte der mir etwa an den Kragen ?
Sein Bruder bremste ihn aus.
Fred stand inzwischen auch neben uns und ich krallte mich an ihm fest.
Die Kaulquappe laberte irgendeinen Schwachsinn mit seinem Bruder. Der HASS stand zwischen ihnen.
Meine Krallen hingen immer noch an Fred. Und dieses hinderte ihn am Angriff auf die Kaulquappe.
Inzwischen waren auch andere Bewohner des Hauses auf uns aufmerksam geworden. Da noch in Richtung Zuschlagen denken – neeee nicht mit mir.
Zischte dem Miniwetterfrosch nur noch leise zu, dass die ganze Geschichte durch das Billigurteil noch nicht zu Ende sei.
Tja, § 177 ! Alles ungerecht.
H.H. ! Ich hasse Dich !!!!!! Mein Tag wird kommen………Dein letzter……!
Böse Menschen böse Hunde
Muschel87 | 27.02.2011
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Ich bin ein Kampfhund
Ich bin verspielt, ich bin noch klein
und meine Seele ist noch rein.
Ich hab gewartet auf einen Freund,
auf jemanden, der mich mag.
Dann kamst du - ach, wie hab ich mich gefreut!
Ich wusste nicht wie es sich fühlt - wenn Menschenhand nach einem greift!
Doch dann!!!! Es tat so weh.
Ich wusste nicht warum.
Von jetzt an deine Hände - für mich nur Schläge bedeuten.
Ich bin fertig, voller Schmerzen.
Nein, mein Schreien und Wimmern hat niemanden gestört.
Jetzt ist die Zeit sich mal zu wehren,
nach deinen Händen mal zu beißen.
Doch es wird schlimmer und geht weiter,
Schlag für Schlag und Tag für Tag.
Ich habe Durst und Hunger.
Ja, du mein Herrchen gibst mir was.
Es schmeckt nicht gut,
doch was soll ich machen?
Es ist halt Blut!!!!!!!!
Ich wachs heran und wachs heran,
Schläge sind Routine! Doch dann....
Ein Kalb man mir zu Füßen legt,
mich dazu zwingt und mit der Stange schlägt!
Ach! Das will das Herrchen nun von mir!
Zerfetzen soll ich nun das Tier!
Ich hoff' oh Herrchen, das ist gut!?
Doch du, du hast nur noch mehr Wut!
Zerrst mich herbei
und noch so einen wie mich.
Ein Freund?
Nein! Den kenn' ich nicht.
Oh ja mein Herrchen, den zerfetze ich auch für dich!
Ich dachte Gutes wäre nun vollbracht.
Das Töten hast du mir beigebracht!!!
Meine Seele ist auf ewig nun zerstört
und es gibt keinen, der mein Wimmern hat gehört.
Was heute ich - bist morgen du!
Schreit es hinaus in die ganze Welt!
Nur ein gutes Herrchen, auch ein gutes Tier erhält!!!
Einen Kampfhund gibt es nicht,
der ist von Menschenhand gemacht!
Drum gebt auf eure Hunde acht!
Denkt mal darüber nach!
Miniwetterfrösche
Susi Sorgenfrei | 28.02.2011
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Hallo Miniwetterfrösche !
Ein HALLO an alle Miniwetterfrösche die sich hier im Chat verstecken.
Es gibt EUCH – das ist wie das AMEN in der Kirche.
Wisst IHR eigentlich was IHR tut oder getan habt ?
Oder vielleicht sogar schon in EUREN kranken Gedanken habt ?
Ja, vielleicht hattet IHR Glück und man hat EUCH nicht erwischt……
Oder IHR hattet einen milden Richter……
Oder niemand kannte EUREN Namen……
Ach, versteckt EUCH weiterhin.
Irgendwann wird es auch für EUCH die gerechte Strafe geben.
Irgendwann erwischt es JEDEN.
AUCH EUCH !!!!!
Begegnet mir noch einmal so ein Miniwetterfrosch wie DU, oder DU , oder DU – ich garantiere für nichts mehr !
Bleibt endlich in EUREM Tümpel – geht darin elendig unter !
EURE kranken Hirne besitzen nur eine einsame Gehirnzelle.
Und diese muss vernichtet werden – so wie IHR.
IHR seid nicht einmal die Bezeichnung Mensch wert.
IHR seid nichts – nur vielleicht ein Krümel Dreck unter einem Fingernagel.
Eine lebenslange Strafe für Kreaturen wie EUCH ist sogar noch zu milde !
regen
Porno paul | 01.03.2011
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Es regnet, es regnet, die Erde wird nass!
Und wenn's genug geregnet hat,
dann wächst auch wieder Gras!
2. Es regent, es regnet, es regnet seinen Lauf!
Und wenn's genug geregnet hat,
dann hört's auch wieder auf!
3. Es regnet, es regnet, was kümmert uns das!
Wir sitzen im Trockenen,
und werden nicht nass!
Leg Dein Herz in meine Hände
Susi Sorgenfrei | 03.03.2011
3
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http://www.youtube.com/watch?v=nE6GieVOPtk
http://www.youtube.com/watch?v=OThgdSqRfTg
Hallo, Du da …… !
Hallo Du !
Ja, Dich meine Dich !
Hallo Mensch – Du Teil des Universums und ein Körnchen Sand der Wüste.
Ja – Hallo Du da.
Hast Du schon einmal nachgedacht ?
Zum Beispiel über den Sinn Deines Daseins ?
Ich zum mindestens 1000.-ten Male.
Bislang habe ich keine Antwort !
Und ich werde sie in diesem Leben auch nicht mehr finden.
Wie schon vor gut 15 Jahren einmal stehe ich wieder einmal an der Klippe.
Hinter mir mein sogenanntes Leben.
Vor mir Nebel.
Und vor mir, unter mir, eigentlich überall, der Abgrund – das Nichts.
Ich wurde geboren. Wozu ?
Ich lebte. Wozu ?
Ich bot vor gut 15 Jahren dem Krebs die Stirn. Wozu ?
Ich fühlte mich nach all den Jahren sicher – als Sieger. Wozu ?
Jetzt soll ich der Geissel der Menschheit noch einmal die Stirn bieten. Wozu ?
Um noch einmal fragen zu dürfen –
Um noch einmal fragen zu müssen –
Um darüber nachzudenken – über das WARUM IST DAS SO ?
Nein !
Nicht noch einmal !
Ich spüre einen leisen Hauch – doch mich friert nicht.
Ich höre eine leise Stimme – doch mich ängstigt nicht.
Ich sehe die Schatten der Vergangenheit, dem Jetzt, und dem Morgen – sie geleiten mich.
Ich bin das Gestern –
Ich bin das Heute –
Und ich werde Morgen sein !
Viele Menschen kreuzen EURE Wege – denkt mal Heute an das Morgen und dann mit einer leisen Sehnsucht an das Vergangene.
Dann wisst IHR wie ich mich fühle.
Broilers - Wenn du jetzt denkst
Mirco S. | 13.03.2011
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http://www.youtube.com/watch?v=z9ewZmSc-9A
Soweit ich mich erinnern kann, warn wir stets ein Paar,
so war es damals, so ist es heute, so ist es nun einmal,
doch die Zeiten, sie ändern sich, hast du zu mir gesagt,
ein Sinneswandel, ein neues Leben, ich war nicht mehr gefragt, nicht mehr gefragt...
wenn du jetzt denkst, wenn du jetzt denkst,
ich tu alles nur für dich,
dann hast du dich getäuscht denn ab heute bin ich frei,
Wenn du jetzt denkst,wenn du jetzt denkst,
ich tu alles nur für dich,
dann hast du dich getäuscht denn mit uns ist es vorbei,
Nur in schlechten Zeiten war ich gut genug für dich,
meine Schulter musste einiges tragen doch sie ließ dich nie im Stich.
Jetzt bist du von mir gegangen, so ist es für uns beide gut,
Tränen schmerzen bitterlich wenn meine hand an deinem Grabstein ruht,
wenn du jetzt denkst, wenn du jetzt denkst,
ich tu alles nur für dich,
dann hast du dich getäuscht denn ab heute bin ich frei,
Wenn du jetzt denkst,wenn du jetzt denkst,
ich tu alles nur für dich,
dann hast du dich getäuscht denn mit uns ist es vorbei,
Schon als Kinder hielten wir zusammen,
doch jetzt kam die Zeit, du bist von mir,
von mir gegangen...
Schluss, aus es ist vorbei, schluss aus , es ist vorbei.
Schluss, aus es ist vorbei, schluss aus , es ist vorbei.
Schluss, aus es ist vorbei, schluss aus , es ist vorbei.
Schluss, aus es ist vorbei, schluss aus , es ist vorbei, vorbei...
Broilers - Eine Nation
Mirco S. | 13.03.2011
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http://www.youtube.com/watch?v=waQfxw0vgpg
mit lyrics
Trauerschwan
Susi Sorgenfrei | 18.03.2011
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Wie dumm sind einige Menschen ???????????????
Könnte mir heute mal wieder den Finger in den Hals stecken. Mal schauen, was ich auf meiner Konfirmation vor Ewigkeiten gegessen habe………
Flitzt mir doch so ne Torte über den Weg, die man ruhigen Gewissens Dummbratze nennen kann. Nix im Leben berissen – aber verlogene Kotterschnauze bis zum Anschlag auf !
Ihr Mann ist Ende letzten Jahres LEIDER verstorben.
Jetzt macht diese scheinheilige Kuh einen auf sterbenden Schwan. Neeeeeeeee ! Ihr Mann war noch nicht ganz kalt, da zog sie mit dem ersten Typen, der in ihre aufgemotzten Fingernägel kam, los. Um dann, als es richtig zur Sache ging, den Trauerschwan zu spielen !
Letztlich flennte der verlogene Vogel sich immer – und immer wieder- bei mir aus.
Mit ihrer Schwester, genau so ein Vogel, war sie sich nie grün.
Nur heute – gerade heute.
Ich erwischte beide im Grill.
Und ich stellte sie zur Rede – wegen einigen dummen Sprüchen.
Die erste spielte Aal und wand sich.
Die zweite glotzte blöde und machte es dann nach.
Und keiner der beiden hatte jemals was gesagt.
Ich flippte aus.
Ging es dabei doch auch um mich!
Meinte die „ Fröhliche Witwe „ – ja, so nannte ich sie, doch plötzlich, dass ich Alki doch das Maul halten solle. ABER HALLO !!!
Sagte nur zu ihr, dass sie „ Ritzi-Pitzi „ die Klappe halten soll. Macht einen auf Psycho, hat angeblich Schiss in der Dunkelheit, ritzt sich, wenn die Aufmerksamkeit anderer Menschen fehlt und meint dann mir was erzählen zu müssen. HUIIIIIIIII, der Vogel wohnt im 4. Stock – soll sie springen ! Vielleicht lernt sie das fliegen ?
Letztens rief sie mich Nachts um 3 Uhr an, weil da angeblich jemand an ihrer Tür war. Vielleicht hätte sie das gerne so gehabt ???????????????
Die Alte und ihre noch dämlichere Schwester sollen aus meinem Leben verschwinden – eines Tages raste ich aus !
Heute ist der Kelch – sprich ich – noch an ihnen vorbeigezogen – aber morgen ist ein neuer Tag !
S. und H. D. ! Lebt oder sterbt euer Leben – aber lasst die Menschen verschont, denen es echt egal ist, was EUCH als nächstes einfällt !!!!!!!!!!!!!!
ECHT ! EURE TRÄNEN KÖNNEN LÜGEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
weisheiten2
Sebastian O. | 19.03.2011
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Wenn ich davon loslasse was ich bin, werde ich zum dem was ich sein könnte.
weisheiten3
Sebastian O. | 19.03.2011
1
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Geständnisse sind immer Schwäche. Die tote Seele bewahrt ihre eigenen Geheimnisse und erträgt die Strafe in Stille.


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