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Voll trunken!

Superbjörn | 01.12.2006 Aufrufe Symbol 30 Kommentare Symbol 3

Es war ein abend wie jeder andere doch diese mal sollte alles anders sein! Wir waren gut drauf und hatten uns wie immer vor genommen die 16euro eintritt durch übermäßigen alkohol konsum wieder rein zu holen! Mh doch jemand hatte an selbst überschätzung gelitten!Dieser jemand war denn wohl ich! Und ich war schnell voll
als man mexx sagen konnte! damit nicht genug als ich dann den höhe punkt meiner trunkenheit erreicht hatte war hatte ich wieder nur dummes zeug im kopf! und bin auffer tanz fläche rum gewangt
mit den worten "put your hands up in the air"! Doch das schlimme is ich kann mir nicht sicher sein das sowas nie wieder passiert! vieleicht ja schon dieses we?!? als ich dann 2.30das absolute tief erreicht hatte wollte ich gehen! was ich biss heute bereue!

THE END

die moral von der geschicht! besoffen ist man oder nicht!

ein oder zwei

Philophobie | 02.12.2006 Aufrufe Symbol 3 Kommentare Symbol 0

Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, erinnere dich an den "Blumentopf und das Bier". Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es. Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu. Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig "ja". Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten. "Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, "Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre. Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand." Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen."

Warum weinen Frauen

Philophobie | 02.12.2006 Aufrufe Symbol 3 Kommentare Symbol 0

"Die Tränen der Frauen": Ein kleiner Junge fragte seine Mutter: "Warum weinst du?" "Weil ich eine Frau bin, " erzählte sie ihm. "Das versteh ich nicht, "sagte er. Seine Mama umarmte ihn nur und sagte: "Und das wirst du auch niemals." Später fragte der kleine Junge seinen Vater: "Warum weint Mutter scheinbar ohne einen Grund?" "Alle Frauen weinen ohne Grund, " war alles, was sein Vater sagen konnte. Der kleine Junge wuchs heran, wurde ein Mann und fragte sich immer noch, warum Frauen weinen. Endlich rief er das Höchste Wesen an, und als das Höchste Wesen ans Telefon kam fragte er: "Höchstes Wesen, warum weinen Frauen so leicht?" Das Höchste Wesen sagte: " Als ich die Frau machte, musste sie etwas Besonderes sein. Ich machte ihre Schultern stark genug, um die Last der Welt zu tragen, doch sanft genug, um Trost zu spenden. Ich gab ihr eine innere Kraft, um sowohl Geburten zu ertragen, wie die Zurückweisungen, die sie von ihren Kindern erfährt. Ich gab ihr eine Härte, die ihr erlaubt weiterzumachen, wenn alle Anderen aufgeben und ihre Familie in Zeiten von Krankheit und Erschöpfung zu versorgen, ohne sich zu beklagen. Ich gab ihr Gefühlstiefe, mit der sie ihre Kinder immer und unter allen Umständen liebt, sogar wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat. Ich gab ihr Kraft, ihren Mann mit seinen Fehlern zu ertragen und machte sie aus seiner Rippe, damit sie sein Herz beschützt. Ich gab ihr Weisheit, damit sie weiß, dass ein guter Ehemann niemals seine Frau verletzt, aber manchmal ihre Stärke und ihre Entschlossenheit testet, unerschütterlich zu ihm zu stehen. Und zum Schluss gab ich ihr eine Träne zum Vergießen. Die ist ausschließlich für sie, damit sie davon Gebrauch macht, wann immer es nötig ist. Siehst du: Die Schönheit der Frau ist nicht In der Kleidung, die sie trägt, die Figur, die sie hat oder in der Art, wie sie die Haare trägt. Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen erkannt werden, weil sie das Tor zu ihrem Herzen sind, der Ort, an dem Liebe wohnt.

ja genau...!

Philophobie | 02.12.2006 Aufrufe Symbol 4 Kommentare Symbol 0

Das wollte ich gesagt haben... Ich wurde geboren, hab’ es geschafft, ich bin bereit, ich habe die Kraft. Ich werde schaffen, was keiner je Tat, merkt vor meinen Namen, glaub meinen Rat. Hier seht ihr nun was ich euch sagte, ich bin geworden, was kaum wer wagte. Es war nicht leicht, doch ich bin da, ich sage euch, es ist wunderbar. Ich bin bekannt, jeder kennt mein Talent, doch ich haette gerne das mich keiner kennt. Alle Dinge auf die ich war so erpischt. Heute muss ich sagen ich wollte sie nicht. Es ist vorbei, ich muss es bekennen, in dieser Welt will ich nicht brennen. Ich mache mich nun auf die Suche, wer hoert nun noch meine Rufe? Ich habe es geschafft, mich abzuwenden, doch dieses Existens, wird niemals enden. Es liegt zwar nun in der Vergangenheit, doch auch in der Gegenwart es bleibt. Du sagst mir du kannst mich verstehn? Und du weisst wie es ist meinen Weg zu gehn. Hoer auf uns beide zu beluegen, du kannst dich selbst, doch nicht mich betruegen. Ich kann sagen, ich bereue es nicht, den diese Zeit, sie formte mich. Ohne sie wäre ich nie geworden und mdk waere niemals geboren. ... Ja das wollt ich doch mal gesagt haben

Seltsame Gesellschaft

MichBeck | 02.12.2006 Aufrufe Symbol 24 Kommentare Symbol 2

Es ist mal wieder Samstag, es ist Mittag, und ich sitze auf Arbeit.
Alleine, keine Kunden, die Kollegen haben alle schon wieder Feierabend und mir bleiben noch die letzten beiden Stunden in trauter Einsamkeit. Aber seit kurzem scheint jemand Mitleid mit mir zu haben. Seit meinem letzten Samstagsdienst habe ich eine eher ungewöhnliche Gesellschaft.

Es begannt mit lautem Krach auf dem Dach des Gebäudes. Lautes getrappel und gedonner kam von der Plastikverkleidung des Daches. Erschrocken blickte ich mich um und grübelte, wer dort oben herumspringen könnte. Eine plausible Lösung fiel mir allerdings nicht ein. Kurz darauf aber enttarnte sich mein mittäglicher Besucher. Frau Elster schaute mit großen Augen vom Dach und hüpfte herausfordernd auf dem Sims entlang. Mißtrauisch beäugten wir uns und verharrten so einige Sekunden. Schliesslich verschwandt sie wieder unter lautem getöse auf dem Dach. Nun gut.. mein Mikrowellenmittagsfutter war längst warm und quasi auch schon wieder kalt. Also ließ ich Frau Elster elstern und ging zum Essen wieder hinein.
Die Begegnung hatte ich bei Huhn Shanghai schon fast vergessen, als es an der Scheibe klopfte. Verwirrt blickte ich auf und konnte nirgends eine Menschenseele erkennen. Wer sollte nur geklopft haben? Da, das Geräusch ertönte erneut. Ich blickte zur Eingangstür und da saß sie wieder. Frau Elster pickte erneut an die Tür und flog dann wieder davon. Kopfschüttelnd blickte ich ihr nach.

Seit dem sitzt die kleine Elster jeden Samstag zur Mittagszeit auf einem Schild vor meinem Büro und schaut mich an.

Na dann.. warum nicht, zu zweit vergeht die Zeit sowieso schneller

Die Ameisen

La_tarara | 02.12.2006 Aufrufe Symbol 6 Kommentare Symbol 2

In Hamburg lebten zwei Ameisen
Die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona auf der Chausee
Da taten ihnen die Beine weh,
Und da verzichteten sie weise
Dann auf den letzten Teil der Reise.

9.Eintraaaag

Liz | 02.12.2006 Aufrufe Symbol 7 Kommentare Symbol 0

endlich wieder weekend sag ich da mal zu
freitag stuk war mal wieder üüübelst geil und gleich gehts ab zum bundesliega spiel unsere männer vom ATSV Güstrow (hockey) gegen zehlendorf88(berlin) die werden platt gemacht die berliner!
und morgen sind wir wieder an der reihe gegen rostock..die machen wir genau so platt!

glühwein bei 16 grad

Dagobertduck | 02.12.2006 Aufrufe Symbol 52 Kommentare Symbol 4

nennt mich daniel!!!!

als fanatischer weihnachtsmarkt gänger bin ich voll enttäuscht
was icst das für ne riesen scheissemit dem wetter
es kann doch nicht sein das ich mit pullover bekleidet über die kröpi laufen kann!!!
dazu kommt noch das alles was den zauber von weihnachten zerstört!!!! die ganzen leckerrein dei es gibt schmecken gar nicht!!

oder habt ihr schon mal glühwein mit schuss im sommer zu euch genommen!!!! die ganze umwelt ist halt im arsch!!!

bestimmt renn wir alle im april mit schal und handpüschen rum!!!

nix des so trotz ich geh auf´m markt!! in der hoffnung das es hoffnung gibt!!!

ich grüße

SüßerEngel93 | 02.12.2006 Aufrufe Symbol 72 Kommentare Symbol 6

hi leute ich möchte als erstes mal alle leute dich ich kenne grüßen und natürlich auch die die ich fast nie sehe. also ich brüße linda,anika,jenny,johanna, anne, usw und auch die leute aus berlin wie lisa, steffi , pepe, basti, daniel,devin, borchi, cornna&alex&bennja, und noch viel mehr also leute schönes weihnachten euch und viele schöne geschenke=D

Smart Radio - reinhörn!

Smart | 02.12.2006 Aufrufe Symbol 15 Kommentare Symbol 0

So alle die genauso gern Musik hören wie ich, können jetzt ganz einfach bei mir mithören *grins*. Und zwar auf meinem kleinen aber feinen Radio Stream.

Dazu einfach folgenden Link

http://86.56.36.15:8000/listen.pls

anklicken und entweder direkt mit einem aktuellen Musikplayer (zb. Winamp, Media Player 10, VLC Player usw.) öffnen oder erst die Datei auf der Festplatte speichern und dann mit Rechtsklick und "Öffnen mit" das entsprechende Programm auswählen.

Und schon könnt Ihr bei mir mitlauschen

Der Server ist nicht immer on da er ja von meinem PC aus läuft, aber zu 99% isser on wenn ich hier auch on bin. Einfach ausprobieren!

Stay tuned
Björn

Wollust

La_tarara | 02.12.2006 Aufrufe Symbol 8 Kommentare Symbol 2

Nichts als strömen, nichts als brennen,
Blindlings in das Feuer rennen,
Hingerissen, hingegeben,
Der unendlichen Flamme: Leben!
Plötzlich aber, bang durchzittert,
Sehnt aus dem unendlichen Glück
Angstvoll sich das Herz zurück,
Das den Tod im Leben wittert.

Green Eyes

La_tarara | 02.12.2006 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 0

Honey you are a rock
Upon which I stand
And I come here to talk
I hope you understand

That green eyes
Yeah the spotlight
Shines upon you

And how could
Anybody
Deny you

I came here with a load
And it feels so much lighter
Now I met you

And honey you should know
That I could never go on
Without you

Green eyes

Honey you are the sea
Upon which I flow
And I came here to talk
I think you should know

That green eyes
You´re the one I wanted to find
And anyone who tried to deny you,
Must be out of their mind

´Cause I came here with a load
And it feels so much lighter since I met you

And honey you should know,
That I could never go on
Without you

Green eyes...

Heney you are a rock
Upon which I stand.

aua

Mondkalb | 02.12.2006 Aufrufe Symbol 18 Kommentare Symbol 0

KLATSCH ... da war sie mal wieder ... diese geliebte wand gegen die man mit voller wucht läuft. scheiß abend scheiß nacht... kaum da klatsch nummer eins... und dann passierte es KLATSCH der mentale aufschlag überhaupt. warum tut das nur so weh? ich fühle mich, als hätte ich ne riesen beule. naja wie heißt es so schön? "man bekommt was man verdient" so muss es wohl sein... 2 tequila gold später klatsch nummer 3 .... und als ich katja zum bus gebracht hab, klatsch nummer 4 - meine mitfahrgelegenheit weg -.-" und da ich kein geld da hatte blieb mir nichts weiter übrig als mich an die straße zu stellen bis endlich ein taxifahrer mitleid hatte...wie erniedrigend aber das machte eh keinen unterschied mehr denn tiefer gings nicht mehr... als ich aufwachte war ich einen moment glücklich - der moment an den man noch nicht denken kann... aber dann kam alles wieder... und diesmal nicht durch den alk verschleiert...alle aufschläge zu einem zusammen und nicht mal zigaretten hatte ich... also beschloß ich mich in den bus zu setzen und wieder zum piercer zu fahren. es war so schön. ich hätte ewig dort liegen bleiben können. und es sieht toll aus. ich liebe diesen schmerz, der dich von allem befreit...leider ist dieses gefühl viel zu kurz. naja das nächste ist schon in aussicht: ein nape. ich freu mich schon wahnsinnig.
ich werde jetzt im dunkeln mit emma gehen.

Trauer

La_tarara | 02.12.2006 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 0

Ich wandle einsam,
Mein Weg ist lang;
Zum Himmel schau ich
Hinauf so bang.

Kein Stern von oben
Blickt niederwärts,
Glanzlos der Himmel,
Dunkel mein Herz.

Mein Herz und der Himmel
Hat gleiche Not,
Sein Glanz ist erloschen,
Meine Liebe ist tot.

Von Heinrich Heine:

La_tarara | 02.12.2006 Aufrufe Symbol 3 Kommentare Symbol 0

Mein Herz, mein Herz ist traurig,
Doch lustig leuchtet der Mai;
Ich stehe, gelehnt an der Linde,
Hoch auf der alten Bastei.

Da drunten fließt der blaue
Stadtgraben in stiller Ruh;
Ein Knabe fährt im Kahne,
Und angelt und pfeift dazu.

Jenseits erheben sich freundlich,
In winziger, bunter Gestalt,
Lusthäuser, und Gärten, und Menschen,
Und Ochsen, und Wiesen, und Wald.

Die Mägde bleichen Wäsche,
Und springen im Gras herum;
Das Mühlrad stäubt Diamanten,
Ich höre sein fernes Gesumm.

Am alten grauen Turme
Ein Schilderhäuschen steht;
Ein rotgeröckter Bursche
Dort auf und nieder geht.

Er spielt mit seiner Flinte,
Die funkelt im Sonnenrot,
Er präsentiert und schultert -
Ich wollt, er schösse mich tot.

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